Ein engagierter Hühnerfarmer in Buhoma präsentiert stolz seine Hühnerzucht zusammen mit Besuchern aus Hope on the Road. Das Bild zeigt die praktische, nachhaltige Landwirtschaft vor Ort — wie lokale Unternehmer ihre Ressourcen nutzen und gleichzeitig die Gemeinschaft unterstützen. Die Hühner werden sowohl für Eierproduktion als auch zur Versorgung des nahegelegenen Waisenhauses gezüchtet, was die direkte Verbindung zwischen lokalem Unternehmertum und sozialer Verantwortung verdeutlicht.
Einblicke

Buhoma

Zu Besuch beim Hühner-Farmer

Es ist noch früh am Morgen, als Nicholas, Susanne und Mark den roten Feldweg entlangfahren, der tief ins Herz von Buhoma führt. Zwischen dichten Bananenstauden und kleinen Gemüsebeeten öffnet sich ein Hof. Und dort steht er: der Farmer. Ruhig, aufmerksam, mit einem Blick, der verrät, dass er genau weiß, was er tut.

Er begrüßt die drei herzlich und führt sie direkt zu seinen Küken. Kleine, zappelige Wesen, die sich gegenseitig schieben und picken. Was auf den ersten Blick chaotisch wirkt, ist in Wirklichkeit ein sorgfältig geführtes Geschäft. Der Farmer erklärt jeden Schritt, zeigt, wie er die Tiere aufzieht, wie er auf ihre Gesundheit achtet, welche Küken sich besonders gut entwickeln. Er spricht über sein Handwerk mit einer Sorgfalt, die beeindruckt.

Mark schaut zu den Küken hinunter und denkt an die Male, bei denen Hope on the Road hier mit Unterstützung von Spendern genau das getan hat: Küken gekauft. Einmal für die Eierproduktion, einmal für den Fleischverzehr des naheliegenden Waisenhauses. Ein Küken kostet vier Dollar. Ein ausgewachsenes Huhn sechzehn. Kleine Zahlen, große Wirkung. Das Waisenhaus verkauft auch selbst Hühner, wenn es Bedarf gibt. So entsteht etwas, das größer ist als eine einzelne Hilfsmaßnahme: ein kleiner, aber echter wirtschaftlicher Kreislauf.

Susanne beobachtet, wie der Farmer einen besonders jungen Küken in die Hand nimmt. Behutsam. Fast zärtlich. Es ist dieser Moment, der bleibt. Nicht die Zahlen, nicht die Statistiken. Sondern dieser eine Blick eines Mannes, dem sein Werk wirklich am Herzen liegt.

Das ist es, was Hope on the Road in Buhoma immer wieder begegnet: Menschen, die nicht auf Hilfe warten, sondern etwas aufbauen. Die mit dem, was sie haben, mehr machen, als man von außen erwarten würde. Menschen, die ihr Handwerk ernst nehmen, weil sie wissen, dass davon andere abhängen.

Schön zu sehen, wie intensiv und gut dieser Farmer sein Geschäft betreibt. Dieser Gedanke begleitet die drei auf dem Rückweg. Nicht als romantische Projektion, sondern als echte Anerkennung. Hier entsteht etwas Nachhaltiges. Und Hope on the Road darf ein kleiner Teil davon sein.

So haben wir es notiert

wir haben Hühner Farmer besucht, damit wir uns vor Ort ein Bild von seiner Arbeit machen konnten. Es war wirklich beeindruckend, wie gut er mit den Küken umgeht. Wir haben dort mehrfach mit Hilfe von Spender Küken gekauft, ein mal für Eier und auch für den Fleichverzehr. Das Waisenhaus verkauft auch immer mal wieder Hühner, damit etwas Geld reinkommt. Ein Küken kostet 4 Dollar und ein Huhn kostet 16 Dollar.

Nicholas, Susanne, Mark und der Farmer

Was bleibt

Schön zu sehen wie intensiv und gut der Hühner Farmer sein Geschäft betreibt

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