Deutschland · So helfen wir
Während wir für Kinder in Uganda kämpfen, sind in Deutschland über 450.000 Menschen wohnungslos. Viele davon unsichtbar. Wir schauen nicht weg.
452.900
Menschen
waren Ende Januar 2026 in Deutschland wohnungslos untergebracht — Dunkelziffer deutlich höher. (Destatis 2026)
27,8 %
sind bis 24 Jahre
Fast ein Drittel der verdeckt Wohnungslosen ist jünger als 25. Wohnungslosigkeit trifft jeden. (Statista 2024)
Zu viele
haben einen Namen
Den keiner fragt. Außer wir.
Unser Verständnis von Hilfe
„Wer nach Uganda fliegt, aber den Menschen vor der Haustür übersieht — der hat nicht hingeschaut."
Deshalb ist die Obdachlosenhilfe kein Zusatzprogramm. Sie ist Teil unserer DNA. Beides gehört zusammen: die Welt verändern — und den Nachbarn sehen.
Gemeinsam stärker
Zwischenstopp Straße ist ein Hamburger Hilfsverein, der obdachlose Menschen seit Jahren begleitet — mit warmen Mahlzeiten, Kleidung, Hygienepaketen und echter Unterstützung: bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen, beim Arzt. Sie kennen die Menschen, die Routen und die Realität auf Hamburgs Straßen.
Gemeinsam erreichen wir Menschen, die längst aufgehört haben zu fragen, ob jemand kommt. Wir kommen trotzdem.

Zwischenstopp Straße
Kooperationspartner · Hamburg
Ein liebevolles Team, das obdachlose Menschen in Hamburg unterstützt — mit Sachspenden, Streetwork und persönlicher Begleitung. Was entsteht, wenn zwei Gruppen dasselbe wollen? Eine Tour, die wirkt.
zwischenstoppstrasse.deJeden Mittwoch · 18:30 – 22:00 Uhr
Jeden Mittwoch ziehen wir mit einem Bollerwagen durch Hamburg — Hauptbahnhof, Steindamm, Hansaplatz. Von 18:30 bis 22 Uhr. Wir verteilen Kaffee, Getränke, Brötchen und Süßes. Und wer mag, bekommt auch ein Gespräch.
Mit 5 bis 25 € kannst du direkt für die nächste Tour einkaufen — für echte Menschen, an einem echten Mittwochabend.
Konkrete Hilfe
Wir bringen Essen dorthin, wo Menschen schlafen. Direkt zu ihnen.
Warme Kleidung, Socken, Schlafsäcke. Das Nötigste, das den Unterschied macht.
Wir fragen: Wie heißt du? Wie geht es dir? Wir bleiben. Wir hören zu.
Zahnbürste, Seife, Deo. Kleine Dinge, die Würde zurückgeben.
Wir kennen lokale Anlaufstellen und vermitteln weiter.
Kein einmaliger Besuch. Wir bauen Vertrauen auf. Das dauert. Aber es wirkt.
Echte Geschichten
Und ich habe immer noch eines.
Niemand wird als obdachlos geboren. Guido war 22 Jahre Elektriker. Dann ein Sturz auf der Baustelle — und niemand der auffängt. Wir erzählen seine Geschichte, mit seiner Einwilligung, mit Würde.
Guidos Geschichte lesen →Guido
54 Jahre · Hamburg · auf dem Weg zurück
„Ich will nicht Mitleid. Ich will, dass die Leute verstehen, wie schnell das geht."
Alle Geschichten ansehen →Mach mit
Die HopeCrew geht regelmäßig raus — mit Essen, Kleidung und echter Präsenz. Du brauchst keine Ausbildung. Nur den Willen, hinzuschauen.
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