Einblicke

Uganda

Wie Mark zu Hope on the Road kam

Mark ist 46 Jahre alt. Er erzählt, dass er ursprünglich aus der Digitalbranche kommt und heute Gründer von Hope on the Road ist. Im Interview sagt er dazu: Es mache ihm wahnsinnig viel Spaß, anderen Menschen zu helfen, vor allem Kindern.

Wie er selbst schildert, war das Interesse an Schwächeren schon lange da. Auf gemeinsamen Reisen sei ihm und seiner Frau Susanne immer wieder aufgefallen, dass gerade Kinder oft die Schwächsten sind – und zugleich, wie er es nennt, „unsere größte Hoffnung“. Mark erwähnt, dass er und Susanne selbst keine eigenen Kinder haben, sich aber gerade deshalb stark für diese Kinder interessiert hätten.

Nach eigener Aussage hat sich die Idee zu Hope on the Road in den letzten ein bis zwei Jahren vor dem Interview verdichtet. Durch wiederholte Reisen und die Konfrontation mit großer Armut sei aus einem Interesse eine konkrete Idee geworden, wie Mark es beschreibt.

Bei einer dieser Reisen war Mark gemeinsam mit Susanne und weiteren Begleitern in Uganda. Dort, erzählt er, habe er über eine Bekanntschaft auf Instagram zufällig Nicolus kennengelernt, der als Lehrer arbeitete und ein kleines Waisenhaus betrieb. Dieses Waisenhaus hätten sie besucht – ein Besuch, der in Marks Schilderung eng mit der Entstehung von Hope on the Road verbunden ist.

Was genau in diesem Moment in ihm vorging, welche berufliche Tätigkeit er zuvor ausübte oder wann genau die Organisation gegründet wurde, sagt Mark in den vorliegenden Ausschnitten nicht. Seine Geschichte bleibt an dieser Stelle die eines Anfangs – erzählt aus der eigenen Erinnerung an Reisen, eine Begegnung und eine Idee, die daraus wuchs.

So haben wir es notiert

Ich bin ursprünglich aus der Digitalbranche und mittlerweile der Gründer von Hope on the Road und mir macht es halt wahnsinnig viel Spaß anderen Menschen, vor allem halt auch Kindern zu helfen.

Mark (Gründer, 46 Jahre, ehemals Digitalbranche), Susanne (seine Frau), Nicolus (Lehrer, betreibt ein Waisenhaus)

Was bleibt

Mark erzählt, wie aus wiederholten Reisen und der Begegnung mit einem Waisenhaus in Uganda über ein bis zwei Jahre hinweg die Idee zu Hope on the Road entstand – als persönliche Erfahrung, nicht als allgemeingültige Geschichte.

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