Viele möchten Straßenkindern in Uganda helfen — aber wie kommt Geld wirklich an? Hope on the road erklärt die direkten Wege ohne Zwischenorganisationen.
Das Problem
In Buhoma, einem kleinen Ort im Südwesten Ugandas, leben Kinder ohne stabile Familie, ohne Schulplatz, ohne verlässliche Mahlzeit. Manche schlafen auf der Straße, andere bei Verwandten, die selbst kaum genug haben. Was ihnen fehlt, ist nicht Mitgefühl — sondern verlässliche, direkte Unterstützung.
Hope on the road arbeitet seit Jahren ohne Mittelsmänner direkt vor Ort. Mark und Susanne Suer waren über 14 Mal in Uganda, kennen Nicholas und Media im Waisenhaus persönlich und begleiten rund 50 Kinder in Buhoma. Wenn du hier spendest, weißt du genau, wohin das Geld geht.
Konkrete Wege
2 € = 1 warme Mahlzeit in der HopeKitchen Buhoma. Straßenkindern und Waisenkindern täglich.
Mehr erfahren HopeFamily30 € im Monat — ein Kind bekommt Schulgebühren, Mahlzeiten und persönliche Begleitung. Du erfährst, wie es ihm geht.
Mehr erfahren BildungSchulgebühren, Hefte, Uniform — Bildung ist der stärkste Schutz gegen ein Leben auf der Straße.
Mehr erfahren HopeClubAb 5 € im Monat macht der HopeClub unsere Arbeit planbar — direkt, ohne Aufwand.
Mehr erfahrenEinblick
Die Kinder in Buhoma sind keine Statistik. Sie haben Namen, Träume und meistens einen einzigen Wunsch: zur Schule gehen dürfen. Wer eine Patenschaft übernimmt, erlebt, was dieser Unterschied bedeutet.
Mehr über Kinder in Uganda erfahren →Häufige Fragen
Große Organisationen haben hohe Verwaltungskosten und oft wenig Transparenz darüber, wo Geld konkret landet. Hope on the road arbeitet ohne Zwischenebene: Mark und Susanne Suer sind persönlich vor Ort in Buhoma, kennen die Kinder beim Namen und berichten direkt. Was du gibst, kommt an.
Schon 2 € finanzieren eine warme Mahlzeit. 30 € im Monat decken Schulgebühren, Essen und persönliche Begleitung für ein Kind über eine Patenschaft ab. Auch kleinere regelmäßige Beiträge ab 5 € im Monat über den HopeClub machen einen messbaren Unterschied.
Hope on the road ist vor Ort aktiv und vergibt keine Geldbeträge unkontrolliert. Mahlzeiten werden direkt zubereitet und ausgegeben, Schulgebühren direkt an Schulen überwiesen. Mark und Susanne Suer waren über 14 Mal in Uganda und kennen Partner, Schulen und Familien persönlich.
Ja. Hope on the road ist eine eingetragene gGmbH in Deutschland und spendenquittungsberechtigt. Du erhältst für jede Spende eine steuerlich anerkannte Quittung. Spenden sind in Deutschland als Sonderausgaben absetzbar.
Ja. Spenden in die HopeKitchen und den HopeClub kommen allen Kindern zugute, nicht nur Patenkindern. Die HopeKitchen in Buhoma versorgt täglich bis zu 120 Kinder mit einer warmen Mahlzeit — unabhängig davon, ob sie eine Patenschaft haben.
Eine Patenschaft ist der direkteste Weg — oder frag uns einfach, was am besten passt.