Hope on the road · Portraits

Helfer hinter
Hilfe.

Hinter jeder Mahlzeit, jedem Klick und jeder Begegnung steht ein Mensch. Diese Seite gehört ihnen.

Jeden MittwochHamburg
Uschi & Wolfgang

Uschi & Wolfgang

Jeden Mittwoch früh morgens stehen Uschi und Wolfgang in der Küche — schneiden Brötchen auf, backen Kuchen, packen Tüten. Seit Jahren, ohne Ausnahme, ohne Aufhebens.

Wie habt ihr angefangen?

— Interview folgt —

Was bedeutet euch dieser Mittwoch?

— Interview folgt —

Was wünscht ihr euch für Hope on the road?

— Interview folgt —

Brötchen für die StraßeKröppelshagen
Jutta
Jutta – weiteres Bild

Jutta

Jutta betreibt einen kleinen Brötchenshop in Kröppelshagen. Jeden Mittwoch stellt sie uns Brötchen, Süßwaren und alles zur Verfügung, was am Ende des Tages übrig geblieben ist. Für sie ist das keine große Geste, sondern etwas Selbstverständliches. Mit ihrer Unterstützung hilft sie Woche für Woche dabei, dass wir Menschen auf Hamburgs Straßen mit Lebensmitteln und einem offenen Ohr begegnen können.

Wie bist du auf Hope on the road aufmerksam geworden?

Ich kenne Susi und Mark schon viele Jahre aus unserem Dorf. Als sie von Hope on the road erzählt haben, fand ich die Idee sofort toll. Seitdem unterstütze ich die Straßenhilfe jede Woche mit den Lebensmitteln, die bei uns übrig bleiben.

Was bedeutet dir diese wöchentliche Geste?

Es ist so einfach zu helfen, wenn jeder das einbringt, was er kann. Für mich ist das selbstverständlich. Eigentlich schade, dass Mark mich nicht schon früher gefragt hat.

Was möchtest du anderen Geschäften mitgeben?

Schaut einfach einmal, womit ihr helfen könnt. Oft muss es gar nicht viel sein. Wenn jeder seine Möglichkeiten nutzt, können wir gemeinsam viel bewegen.

Google MarketingHamburg
Portrait folgt

Nils

Nils sorgt dafür, dass Menschen, die Hilfe suchen oder geben wollen, uns auch finden. Er betreut das Google-Marketing für Hope on the road — kostenfrei, professionell, verlässlich.

Warum machst du das kostenlos?

— Interview folgt —

Was hat dich überrascht an dieser Arbeit?

— Interview folgt —

Was können andere, die digitale Skills haben, bei HOTR tun?

— Interview folgt —

Jeden MittwochBerlin
Portrait folgt

Frank

Frank kommt aus Berlin und ist jeden Mittwoch dabei. Er verteilt Essen und Getränke — ruhig, zuverlässig, mit einem Blick, der nichts vorspielt. Franks Empathie kommt nicht aus einem Buch. Er hat selbst als Kind auf der Straße gelebt, hat gewusst wie es sich anfühlt, wenn man hungrig ist und niemanden hat. Das prägt. Und es macht ihn zu jemandem, dem die Menschen auf der Straße einfach vertrauen.

Was hat dich zu Hope on the road gebracht?

Ich finde es gut, soweit möglich den Menschen auf der Straße zu helfen — mit Essen, mit Getränken, einfach da sein. Schön, dass es so einen Verein gibt, der sich wirklich sehr stark für Obdachlose einsetzt.

Du kennst das Leben auf der Straße aus eigener Erfahrung. Was gibt dir das für diese Arbeit?

Ich weiß, wie das ist. Ich bin mit elf Jahren auf der Straße gelandet, musste selbst schauen, wie ich zurechtkomme. Man sieht schnell, wer es ernst meint und wer nicht. Ich habe eine sehr gute Menschenkenntnis — mir braucht man nichts vorzumachen. Das hilft. Man begegnet den Menschen anders, wenn man weiß, was sie durchmachen.

Was möchtest du anderen mitgeben, die zögern ob sie helfen sollen?

Viele denken, die Menschen auf der Straße sind dort, weil sie Drogen nehmen oder Alkohol. Aber das stimmt nicht immer. Es gibt viele, die weder das eine noch das andere — und trotzdem nichts haben. Das sollte man wissen. Und dann einfach anfangen.

Vielleicht bist du der Nächste.

Wir suchen keine Helden.
Wir suchen Menschen, die da sind.

Manchmal reicht ein Abend. Manchmal eine Idee. Manchmal einfach Zeit. Alles andere finden wir gemeinsam heraus.

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