Hamburg · Straßenhilfe

Lebensmittel spenden
in Hamburg.

Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht genau wie. Lebensmittel spenden ist einer der direktesten Wege — was heute gespendet wird, hilft morgen.

Straßenhilfe Hamburg – Hope on the road

Warum das zählt

Hunger hat nichts mit Entscheidung zu tun.

Wer auf der Straße lebt, hat keinen Kühlschrank, keine Kochgelegenheit, oft nicht einmal einen festen Ort. Ein Mittagessen ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Moment, in dem jemand sagt: Du bist nicht unsichtbar.

Gespendete Lebensmittel sind mehr als Kalorien. Sie kommen mit einem Gespräch. Mit einem echten Kontakt. Gerade das — die Begegnung auf Augenhöhe — ist das, wofür Hope on the road jeden Mittwoch rausfährt.

Wie wir das machen

Jeden Mittwoch. Ohne Ausnahme.

Jeden Mittwochabend packen wir Taschen und fahren raus. Mit Brötchen, Aufschnitt, Süßigkeiten und allem, was in der Woche zusammengekommen ist. Wir verteilen das nicht von einem Tisch aus — wir gehen hin, setzen uns dazu, reden.

Seit Jutta uns jede Woche die Reste aus ihrem Brötchenshop in Kröppelshagen mitgibt, ist das Angebot verlässlicher geworden. Was für sie am Ende des Tages übrig bleibt, geht nicht in die Tonne — sondern auf die Straße.

Jutta – Brötchen für die Straße
Brötchen für die Straße

Jutta

"Es ist so einfach zu helfen, wenn jeder das einbringt, was er kann. Für mich ist das selbstverständlich."

Juttas Geschichte lesen

Was du tun kannst

Konkrete Möglichkeiten.

01

Lebensmittel mitbringen

Bring frische oder haltbare Lebensmittel direkt mittwochs ab 17:30 Uhr mit. Brot, Brötchen, Obst, Konserven — was du gerade hast.

02

Als Betrieb regelmäßig spenden

Bäckerei, Supermarkt, Gastronomie — wer Tagesreste hat, kann sie sinnvoll weitergeben. Wir koordinieren das unkompliziert mit dir.

Kurz schreiben
03

Mit einer Spende helfen

Wenn Zeit oder Logistik nicht passen: Eine Geldspende ermöglicht uns, selbst einzukaufen — verlässlich, jede Woche.

Jetzt spenden

Einblick

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Über eine Million Menschen ohne Wohnung. In Deutschland. Jetzt.

Die neuesten Zahlen zur Wohnungslosigkeit in Deutschland — und warum Hope on the road jeden Mittwoch in Hamburg auf die Straße geht.

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Häufige Fragen

Was Spender wissen wollen.

Welche Lebensmittel könnt ihr gebrauchen?

Brot, Brötchen, belegte Brötchen, Süßwaren, Obst, Gemüse und haltbare Lebensmittel wie Konserven oder Nudeln. Auch Getränke, Joghurt oder Aufschnitt sind willkommen. Das Wichtigste: frisch oder noch haltbar.

Wie kann ich Lebensmittel übergeben?

Entweder du bringst sie direkt mittwochs ab 17:30 Uhr zu unserem Treffpunkt in Hamburg, oder du meldest dich vorher kurz per WhatsApp — dann klären wir gemeinsam, wie die Übergabe am einfachsten klappt.

Kann ich auch spontan vorbeikommen?

Ja, grundsätzlich schon. Eine kurze Nachricht vorab hilft uns aber dabei, alles gut zu koordinieren — besonders wenn größere Mengen kommen.

Was passiert mit den gespendeten Lebensmitteln?

Sie kommen direkt an obdachlose Menschen in Hamburg. Wir verteilen sie persönlich — ohne Zwischenlager, ohne Umwege. Was mittwochs gepackt wird, ist donnerstags weg.

Gibt es eine Mindestmenge?

Nein. Auch fünf Brötchen helfen. Jeder Beitrag zählt — ob ein Bäcker mit Tagesresten oder eine Privatperson mit einem Einkauf extra.

Kann mein Betrieb regelmäßig Lebensmittel beisteuern?

Ja, gerne. Mehrere Betriebe in der Region machen das bereits. Schreib uns einmal an — wir finden einen Rhythmus, der für euch passt. Ohne Bürokratie.

Bereit loszulegen?

Jede Hilfe beginnt
mit einem ersten Schritt.

Schreib uns kurz — wir melden uns und klären alles Weitere gemeinsam. Kein Aufwand, keine Bürokratie.

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