Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht genau wie. Lebensmittel spenden ist einer der direktesten Wege — was heute gespendet wird, hilft morgen.
Warum das zählt
Wer auf der Straße lebt, hat keinen Kühlschrank, keine Kochgelegenheit, oft nicht einmal einen festen Ort. Ein Mittagessen ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Moment, in dem jemand sagt: Du bist nicht unsichtbar.
Gespendete Lebensmittel sind mehr als Kalorien. Sie kommen mit einem Gespräch. Mit einem echten Kontakt. Gerade das — die Begegnung auf Augenhöhe — ist das, wofür Hope on the road jeden Mittwoch rausfährt.
Wie wir das machen
Jeden Mittwochabend packen wir Taschen und fahren raus. Mit Brötchen, Aufschnitt, Süßigkeiten und allem, was in der Woche zusammengekommen ist. Wir verteilen das nicht von einem Tisch aus — wir gehen hin, setzen uns dazu, reden.
Seit Jutta uns jede Woche die Reste aus ihrem Brötchenshop in Kröppelshagen mitgibt, ist das Angebot verlässlicher geworden. Was für sie am Ende des Tages übrig bleibt, geht nicht in die Tonne — sondern auf die Straße.
"Es ist so einfach zu helfen, wenn jeder das einbringt, was er kann. Für mich ist das selbstverständlich."
Juttas Geschichte lesenWas du tun kannst
Bring frische oder haltbare Lebensmittel direkt mittwochs ab 17:30 Uhr mit. Brot, Brötchen, Obst, Konserven — was du gerade hast.
Bäckerei, Supermarkt, Gastronomie — wer Tagesreste hat, kann sie sinnvoll weitergeben. Wir koordinieren das unkompliziert mit dir.
Kurz schreibenWenn Zeit oder Logistik nicht passen: Eine Geldspende ermöglicht uns, selbst einzukaufen — verlässlich, jede Woche.
Jetzt spendenHäufige Fragen
Brot, Brötchen, belegte Brötchen, Süßwaren, Obst, Gemüse und haltbare Lebensmittel wie Konserven oder Nudeln. Auch Getränke, Joghurt oder Aufschnitt sind willkommen. Das Wichtigste: frisch oder noch haltbar.
Entweder du bringst sie direkt mittwochs ab 17:30 Uhr zu unserem Treffpunkt in Hamburg, oder du meldest dich vorher kurz per WhatsApp — dann klären wir gemeinsam, wie die Übergabe am einfachsten klappt.
Ja, grundsätzlich schon. Eine kurze Nachricht vorab hilft uns aber dabei, alles gut zu koordinieren — besonders wenn größere Mengen kommen.
Sie kommen direkt an obdachlose Menschen in Hamburg. Wir verteilen sie persönlich — ohne Zwischenlager, ohne Umwege. Was mittwochs gepackt wird, ist donnerstags weg.
Nein. Auch fünf Brötchen helfen. Jeder Beitrag zählt — ob ein Bäcker mit Tagesresten oder eine Privatperson mit einem Einkauf extra.
Ja, gerne. Mehrere Betriebe in der Region machen das bereits. Schreib uns einmal an — wir finden einen Rhythmus, der für euch passt. Ohne Bürokratie.
Bereit loszulegen?
Schreib uns kurz — wir melden uns und klären alles Weitere gemeinsam. Kein Aufwand, keine Bürokratie.