Kein aufwändiges CSR-Programm. Keine Pressearbeit. Nur das, was für euch möglich ist — und was bei uns wirklich ankommt.
Ein Beispiel
Jutta betreibt einen kleinen Brötchenshop in Kröppelshagen. Jeden Mittwoch stellt sie uns zur Verfügung, was am Ende des Tages übrig geblieben ist — Brötchen, Süßwaren, was da ist. Für sie ist das keine große Geste. Es ist selbstverständlich.
Sie hat nicht gewartet, bis ein Konzept fertig war. Sie hat einfach angerufen. Seitdem ist das ein fester Teil unserer wöchentlichen Straßenhilfe.
"Es ist so einfach zu helfen, wenn jeder das einbringt, was er kann. Eigentlich schade, dass Mark mich nicht schon früher gefragt hat."
Konkrete Wege
Bäckereien, Supermärkte, Kantinen, Catering — was am Ende des Tages übrig bleibt, muss nicht in die Tonne. Jutta aus Kröppelshagen macht das bereits seit Monaten, jede Woche.
Lebensmittel spendenKleidung, Schlafsäcke, Hygieneartikel, Rucksäcke — Lagerbestände die nicht mehr verkauft werden, können direkt an Menschen auf der Straße gehen.
Was wird gebraucht?Teams, die gemeinsam etwas bewegen wollen: Wir koordinieren Team-Einsätze bei unserer Straßenhilfe in Hamburg. Ein Mittwochabend, der anders ist als jedes Team-Event.
HopeCrew anschauenWer monatlich unterstützen möchte, ohne jedes Mal neu entscheiden zu müssen: Der HopeClub macht das möglich — auch als Firmenspende mit Zuwendungsbestätigung.
HopeClub entdeckenEinfach anfangen
Kein Formular, kein Konzept, kein Aufwand. Beschreib kurz was ihr habt oder wollt — wir melden uns und schauen gemeinsam was passt.
Häufige Fragen
Ja. Für Geldspenden stellen wir eine Zuwendungsbestätigung aus — steuerlich absetzbar. Bei Sachspenden besprechen wir das gerne individuell.
Gar nicht groß. Jutta betreibt einen kleinen Brötchenshop und hilft jede Woche. Es geht nicht um die Größe — sondern um die Bereitschaft.
Natürlich. Einmalige Sachspenden, ein Team-Einsatz, eine Geldspende — alles ist willkommen. Regelmäßige Unterstützung ist wertvoller, aber kein Muss.
Wir treffen uns mittwochs in Hamburg, packen gemeinsam Taschen und fahren raus zur Straßenhilfe. Kein Briefing, keine Vorkenntnisse nötig — wir zeigen alles vor Ort.
Gerne — dafür gibt es sogar eine eigene Seite mit Logos und fertigen Textbausteinen.
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