Das Waisenhaus in Buhoma ist keine Institution. Es ist ein Haus. Nicholus und Media wohnen dort mit den Kindern. Hope on the road kennt sie persönlich — und hilft deshalb wirksam.
Das Waisenhaus in Buhoma
Die Kinder im Waisenhaus in Buhoma haben wenig. Nicholus und Media führen das Haus mit dem, was da ist — mit wenig Geld und viel Zuwendung. Wenn Hope on the road zu Besuch kommt, ist der Jubel echt. Nicht inszeniert. Nicht für Fotos.
Was diese Kinder brauchen, ist nicht kompliziert: verlässliche Mahlzeiten, ein Schulplatz, jemand der bleibt. Hope on the road versucht genau das zu sein.
Wie du helfen kannst
30 € im Monat, ein konkretes Kind, persönliche Updates. Das ist HopeFamily.
Mehr erfahren2 € = 1 warme Mahlzeit. Die HopeKitchen versorgt Kinder täglich — auch die im Waisenhaus.
Mehr erfahrenAb 5 € im Monat über den HopeClub. Verlässlich. Die Kinder merken den Unterschied.
Mehr erfahrenHäufige Fragen
Uganda hat eine der höchsten Waisenkind-Raten in Afrika. Viele Kinder verlieren Eltern durch Krankheit, besonders durch HIV/AIDS. Andere wachsen bei Großeltern oder entfernten Verwandten auf, wenn die Eltern arbeitsbedingt abwesend sind.
Die meisten Waisenhäuser in Uganda sind keine staatlichen Einrichtungen, sondern werden von Einzelpersonen oder lokalen Organisationen betrieben — oft mit wenig Mitteln und viel Herzblut. Nicholus und Media betreiben das Waisenhaus in Buhoma, das Hope on the road unterstützt.
Über Mahlzeiten (HopeKitchen), Schulgebühren (HopeFamily-Patenschaften) und regelmäßige Besuche durch Mark und Susanne. Die Kinder kennen uns — und wir kennen sie.
Ja — das ist genau das Modell von HopeFamily. Mit einer Patenschaft ab 30 € im Monat begleitest du ein Kind direkt, erhältst Updates und Fotos.
Nur in Verbindung mit einer etablierten Organisation vor Ort. Spontane Besuche ohne Hintergrundwissen können Kindern mehr schaden als nützen. Hope on the road koordiniert Reisen für ernsthaft Interessierte.